Bewerbungsfrist für Arnold-Eucken-Preis läuft bis zum 15. Januar 2020
VDI sucht innovativen Forschungsnachwuchs der Verfahrenstechnik
Freitag, 27. September 2019
| Redaktion
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Gewinner des Arnold-Eucken-Preises 2018
Gewinner des Arnold-Eucken-Preises 2018: Dr.-Ing. Christoph Held (Mitte) mit dem Vorsitzenden der GVC, Dr.-Ing. Claas-Jürgen Klasen (Evonik Industries AG) und GVC-Geschäftsführerin Dr. Ljuba Woppowa, Bild: Dechema / Haas Picture

2020 vergibt der VDI erneut den bedeutendsten deutschen Nachwuchspreis für Verfahrenstechnik, den mit 5.000 Euro dotierten Arnold-Eucken-Preis. Gesucht werden also wieder herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Verfahrenstechnik. Die Nominierten sollten das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben, keinen Lehrstuhl innehaben und keine Forschungs- bzw. Entwicklungsabteilung verantwortlich leiten. Nominierungen sind bis zum 15. Januar 2020 möglich.

Der Arnold-Eucken-Preis wird seit 1956 in Erinnerung an den deutschen Physikochemiker und ersten Obmann des VDI-Fachausschusses „Verfahrenstechnik“, Prof. Dr. phil. Dr.-Ing. E. h. Arnold Eucken, verliehen. Zu den Preisträgern zählen u.a. Eduard Kuss (1956), Ernst-Ulrich Schlünder (1966) und Friedrich Löffler (1974). 2018 erhielt Dr.-Ing. Christoph Held vom Lehrstuhl für Thermodynamik der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen an der TU Dortmund die Auszeichnung für seine herausragenden Leistungen in der Biothermodynamik. Mit seiner interdisziplinären Arbeitsgruppe „Bioreactions and Biothermodynamics“ hat er neue Standarddaten biochemischer Reaktionen experimentell ermittelt und dabei klassische thermodynamische Ingenieurmethoden mit biochemischen Fragestellungen kombiniert.
 

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