Branchennews

Betroffen ist der Maschinen- und Anlagenbau häufig bei Produktionsprozessen mit Wärme
Der Maschinen- und Anlagenbau bereitet sich mit einer Vielzahl von Maßnahmen auf die drohende Gasknappheit im Winter vor. Die Branche rüstet auch andere Unternehmen um, wobei die Umstellung auf andere Energieträger im Fokus steht. Laut VDMA könnte eine längere Gasrationierung viele Betriebe in Schwierigkeiten bringen. „Gas sparen oder ersetzen ist in industriellen Prozessen nur mit Hilfe von Technologien aus dem Maschinen- und Anlagenbau zu machen“, sagt Matthias Zelinger, Leiter Klima & Energie im VDMA. „Deshalb werden aktuell im ganzen...

Produktion

Mit Turcks neuer WIM-IOL-Serie lassen sich Zylinderbewegungen exakt erfassen, von 32 bis 256 Millimeter
Mit der WIM-IOL-Serie ergänzt Turck sein Angebot an kompakten Positionssensoren zur Erfassung magnetischer Kolben in Pneumatik- oder Hydraulikzylindern. Die neue Serie besteht aus acht Sensoren mit IO-Link 1.1, die Messbereiche von 32 bis 256 Millimeter abdecken. Über IO-Link und den integrierten Taster können Anwender den Messbereich der Sensoren schnell und bequem auf den Hubweg der Kolben im Zylinder teachen. Das vereinfacht die Montage im Vergleich zu analogen Sensoren erheblich, da diese entweder exakt auf die Totpunkte montiert werden...

Case Studies

Bei Sysplast trennt ein Hochleistungs-Schmelzefilter des Typs ERF 350 von Ettlinger selbstreinigend und weitgehend wartungsfrei Fremdstoffe aus der Schmelze ab
Als Recycler mit Schwerpunkt bei styrolbasierten Thermoplasten wie PS, ABS und PC/ABS nutzt und entwickelt das Nürnberger Unternehmen Sysplast zukunftsweisende Technologien, unter anderem für das Aufbereiten oberflächenbeschichteter Reststoffe aus der Elektronik- und der Automobilindustrie. Dabei setzt das Unternehmen auf Hochleistungsschmelzefilter des zur Maag Gruppe gehörenden Herstellers Ettlinger, deren kontinuierliche Arbeitsweise hohe Produktionseffizienz und gleichbleibende Produktqualität über lange Betriebszeiten ermöglicht.

MARKTPLATZ

Whitepaper

Der Wandel zur Kreislaufwirtschaft bedeutet große Veränderungen in der Art, wie wir Kunststoffprodukte in Zukunft herstellen, nutzen und verwerten
Die deutsche Kunststoff- und Recyclingindustrie hat eine gemeinsame Position zur Kreislaufwirtschaft und zum Klimaschutz veröffentlicht. Die Vertreter der Wertschöpfungskette Kunststoff setzen damit ein klares Zeichen zur konstruktiven Zusammenarbeit untereinander. Das erklärte Ziel ist eine funktionierende Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe, um so noch stärker von den Vorteilen des Materials zu profitieren. Fakt ist: Kunststoffe leisten schon jetzt einen elementaren Beitrag zum Klimaschutz. Ein stärkerer Einsatz gebrauchter Kunststoffe würde...

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