Die Wittmann Gruppe stellt ihre Geschäftsführung neu auf. Die Bereiche Spritzgießmaschinen sowie Automation und Peripherie werden ab 01. Mai 2026 unter einer gemeinsamen Leitung zusammengeführt. Die neue Doppelspitze bilden Michael und Dr. Werner Wittmann. Rainer Weingraber verlässt die Unternehmensgruppe Ende April.
Neue Führungsstruktur stärkt die Wittmann Strategie
Mit der Anpassung der Führungsstruktur setzt der Hersteller die bestehende Unternehmensstrategie konsequent fort. Ziel ist es, die Integration der Geschäftsbereiche weiter zu vertiefen und Synergien stärker zu nutzen.
Michael Wittmann erklärt, dass mit der neuen Struktur die 2022 begonnene Unternehmensstrategie nun auch auf der Ebene der Unternehmensleitung konsequent umgesetzt wird. „Unsere hohe Gesamtlösungskompetenz ist ein starker Wettbewerbsvorteil, den wir durch die Zusammenfassung weltweit noch intensiver ausbauen werden“, ergänzt er.
Veränderungen in der Wittmann Geschäftsführung
Rainer Weingraber war seit 2019 als CEO im Unternehmen tätig und verantwortete die Spritzgießmaschinensparte. In dieser Zeit begleitete er die Weiterentwicklung der Organisation und die Integration der Geschäftsbereiche. „Herr Weingraber hat die Spritzgießmaschinensparte durch herausfordernde Zeiten geführt und dabei maßgeblich die Integration aller Geschäftsbereiche vorangetrieben“, betont Michael Wittmann. „Wir danken Herrn Weingraber für sein Engagement und seine Leistungen in den vergangenen sieben Jahren und wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute.“
Breites Portfolio für Spritzgießverarbeitung
Die Unternehmensgruppe deckt ein breites Spektrum der Spritzgießverarbeitung ab. Dazu gehören Materialhandling, Spritzgießmaschinen, Verarbeitungstechnologien, Temperiergeräte sowie Lösungen für Inline-Recycling. Ergänzt wird das Portfolio durch Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen, die eine durchgängige Prozessintegration ermöglichen.
Wittmann setzt auf integrierte Systemlösungen
Durch die Kombination aller Komponenten aus eigener Entwicklung und Fertigung bietet das Unternehmen sowohl Einzellösungen als auch integrierte Produktionszellen an. Anwender profitieren von einem umfassenden Prozessverständnis und einer abgestimmten Systemarchitektur. Die Neuausrichtung der Unternehmensleitung unterstützt diesen Ansatz und soll die Umsetzung integrierter Lösungen weiter stärken.