Hiroyuki Industries aus Malaysia setzt zur Qualitätskontrolle von recyceltem PET auf das optische Inspektionssystem „PURITY CONCEPT V“ von Sikora. Das Unternehmen stellt lebensmitteltaugliches rPET für die Verpackungsindustrie her und zählt zu den führenden Anbietern in der Region. Ziel ist es, höchste Materialqualität zu gewährleisten und internationale Standards zu erfüllen.
Optisches Inspektionssystem erkennt kleinste Verunreinigungen
Das Inspektionssystem ist in das Qualitätslabor von Hiroyuki integriert und prüft rPET-Proben vor dem Versand. Es erkennt automatisch optische Fehler wie schwarze Partikel, Verfärbungen und weitere Verunreinigungen bis zu einer Größe von 50 Mikrometern. Durch den Verzicht auf manuelle Prüfverfahren steigt die Genauigkeit und Effizienz der Qualitätskontrolle deutlich.
Dokumentierte Inspektionen für mehr Sicherheit
Jede Prüfung wird digital aufgezeichnet und archiviert. Die Dokumentation enthält unter anderem Anzahl und Größe der detektierten Fehler. Dies verbessert nicht nur die Rückverfolgbarkeit und Auditfähigkeit, sondern liefert zugleich wichtige Daten für die kontinuierliche Prozessoptimierung.
Qualität und Kundenvertrauen gestärkt
„Mit dem ,PURITY CONCEPT V' haben wir unsere Fähigkeit zur Erkennung visueller Verunreinigungen der Granulate erheblich verbessert. Dies erhöht nicht nur die Produktqualität, sondern stärkt auch das Vertrauen unserer Kunden in unser Material“, sagt Chan Shuang, QA Assistant Manager bei Hiroyuki.
Inspektionssystem als Schüssel zur Einhaltung globaler Standards
Das optische Inspektionssystem unterstützt Hiroyuki bei der Einhaltung strenger Vorgaben, etwa durch EU, FDA oder EFSA. Der frühe Ausschluss fehlerhafter Chargen und die Verbesserung der Materialkonsistenz tragen zur Erhöhung der Produktsicherheit bei. Die Investition in die Prüftechnologie von Sikora gilt als strategischer Schritt auf dem Weg zum vollständigen Zentrum für rPET-Harz, Preforms und Flaschenproduktion in der Region.